DRUCKVERFAHREN



DIRECT TO GARMENT (DIGITALER DIREKTDRUCK)

Man nehme einen Tintenstrahldrucker, mache ihn 5x größer und lege Shirts statt Papier ein. Der druckt alles was ein Bild hergibt einfach aufs Textil. Der fertige Druck wird noch fixiert um es haltbar zu machen und fertig ist das Nerdshirt.

Beim Detailgrad, den Farbverläufen und Farben sind im DTG Verfahren keine Grenzen gesetzt. Besonders Transparenzen im Design, die die Textilfarbe mit einbeziehen, kommen besonders gut zur Geltung. Alle im Direktdruck verwendeten Substanzen und Farben sind mit dem Oeko-Tex Zertifikat auf ihre Unbedenklichkeit geprüft und vegan.


FLEX- UND FLOCKDRUCK

Gute alte Folie, mit Bügelpressen auf die Shirts geschweißt. Ziemlich Standard, aber dafür hält die Folie meist länger als das Textil. Flock ist die klassische borstige Variante dieses Verfahrens, mit mehr Flauschfaktor!

Die Motive werden aus einem Bogen Folie mit einem Schneidplotter zurechtgeschnitten. Danach ist Handarbeit angesagt. Die übrige Folie muss nämlich um das Motiv herum entfernt werden. Danach werden die Motive per Hand auf dem Shirt positioniert und mit hohem Druck und Temperaturen um 160°C auf den Stoff gepresst. Mehrfarbige Designs bestehen aus verschiedenen Folienfarben die neben- oder übereinander gelegt werden.


BESTICKEN

Wenn Ihr euch fragt, ob wir hier 10 ältere Herrschaften sitzen haben, die den ganzen Tag Caps besticken, dann habt Ihr euch geschnitten - das machen doch jetzt Roboter! Geht schneller, sieht besser aus und übernimmt hier vielleicht bald die Weltherrschaft.

Unsere Stickereien sind von sehr hoher Qualität. Neben den klassischen flachen Stickmustern sind einige unserer Designs erhaben. Das heißt, es wird ein Platzhalter unter dem Garn eingearbeitet. So lassen sich 3D-Effekte wunderbar darstellen.

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